Home | 2028 | Bedingungsloses Grundeinkommen | Über ...

2028 - Liebe Macht und Bürgergeld.

Eine utopische Farce von Hubert Anders


Erhältlich im Buchhandel oder in diesen Shops:

Taschenbuch

E-Book im epub-Format (Tolino)

E-Book (Kindle)

Verlag: Books on Demand
240 Seiten
ISBN-13: 978-3-7448-8740-3
Rezensionsexemplare für die Presse

2028 auf Facebook

Gratis Leseprobe

Pressestimmen

Diese österreichische Version von Orwells 1984 reflektiert ein Leben mit selbstfahrenden Autos, Drohnen, Infotainment, virtueller Realität und Überwachung. Das Buch spielt aber nicht an einem spektakulären Science-Fiction-Ort - nein: die Orte des Geschehens sind Horn, Pulkau oder Wien - aber eben in 10 Jahren.

Hans Groiss, ORF Kunstsonntag

Über das Buch

Die Lage ist hoffnungslos, aber nicht ernst!

Wir schreiben das Jahr 2028, Österreich hat vor fünf Jahren als erster EU-Staat das Bürgergeld eingeführt. Arbeitslosigkeit, Rezession und Hyperinflation beuteln das Land. Selbstfahrende Autos, Drohnen, Infotainment, virtuelle Realität und allgegenwärtige Überwachung prägen den Alltag.

Begleiten Sie die Helden der Geschichte zwischen Wien und Waldviertel durch den Sommer 2028: Victor, der seine Arbeit verliert und das Leben vom Bürgergeld in allen Facetten kennenlernt; Fiona, die den Verlockungen der Medieninszenierung "Politik" nicht widerstehen kann; und die Ex-Städterin Carina, die eigentlich nur ihre Familie im idyllischen Waldviertel durchbringen will. Sie lernen außerdem einen schrulligen Rentner, einen französischen Diplomaten und seine entzückende Gattin, einen ziemlich merkwürdigen Staatspolizisten und viele andere Figuren kennen, die sich mit den immer schneller werdenden technologischen, gesellschaftlichen und ökonomischen Veränderungen ihrer Zeit auf ihre ganz persönliche Weise auseinandersetzen.

Einerseits ein anekdotisches Kaleidoskop von miteinander verwobenen Geschichten über das ganz alltägliche Leben in nicht allzu ferner Zukunft; andererseits eine dystopische Parabel über die Lebenswirklichkeit einer desillusionierten, stagnierenden und perspektivlosen Gesellschaft im Europa des 21. Jahrhunderts.

Das Buch wird durch einen Anhang ergänzt, in dem der Autor die - durchaus mit Absicht nicht ideal konstruierten - volkswirtschaftlichen und politischen Annahmen vorstellt, die der Handlung zugrunde liegen. Damit stellt sich das Buch bei allem Anspruch, der Unterhaltung des Lesers zu dienen, auch wissenschaftlicher Kritik, und sei es nur der, dass man es "eben nicht so machen dürfe, wie es hier vorgestellt wird".


Gratis Leseprobe

Über den Autor

Hubert Anders, vom Brotberuf EDV- und Unternehmensberater, hat schon früh seine Liebe zur Literatur und zu literarischem Schreiben entdeckt. Inspiriert durch die Möglichkeiten des Self-Publishing, stellt er mit "2028" erstmals ein größeres Werk einer breiten Öffentlichkeit vor.

Das Thema "Bürgergeld" und "bedingungsloses Grundeinkommen" hat schon früh in der öffentlichen Debatte sein Interesse geweckt. Seine fundierte volkswirtschaftliche und soziologische Ausbildung erlaubt es ihm, nicht nur die wirtschaftlichen Implikationen eines solchen Grundeinkommens zu bearbeiten, sondern sich auch mit möglichen individuellen und gesellschaftlichen Auswirkungen in spekulativer Weise auseinanderzusetzen.

Durch seine langjährige Tätigkeit als Unternehmensberater bei österreichischen Großbetrieben lernte Hubert Anders die menschlichen und allzu menschlichen Züge von Macht- und Entscheidungsträgern kennen, denen er in "2028" vor dem Hintergrund der ganz alltäglichen Geschichte seiner Protagonisten in amüsant-satirischer Überzeichnung den Spiegel vorhält. Der Autor - er schreibt unter einem Pseudonym - lebt und arbeitet in Wien.